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Kleinwagen mit Verbrennungsmotor Klv 53 letzte Änderung 03.05.09 |
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Seit dem ersten erscheinen des Klv 53 sind über 40
Jahre vergangen. Fahrzeuge wurden ausgemustert oder wechselten ihren Besitzer.
Um die Übersicht nicht zu verlieren, habe ich die mir zur Verfügung stehenden
Fahrzeugbilder nach folgen Kriterien geordnet:
DB / DB AG andere EVU u. Einsteller Eine Übersicht über die Klv ist hier zu finden
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Die DB beschaffte in den Jahren 1964 bis 1981
840
Klv 53. Neun verschiedene Varianten des Rottenkraftwagen wurden gebaut.
Gegenüber seinen Vorgängern hat er ein wesendlich größeres Führerhaus
für einen Fahrer und 6 weitere Personen. Der Klv 53 kann unabhängig vom
Fahrmotor über ein ölgefeuertes Luftheizgerät beheizt werden. Die ersten
564 - über die später gebauten liegen mir keine Informationen vor -
abgelieferten Fahrzeugen waren mit luftgekühlten KHD-Dieselmotoren
ausgerüstet, anfangs 4-Zylinderreihenmotore, später 6-Zylinder-V-Motore der
Baureihe F6L413. Das Führerhaus war an die Stirnseite gerückt, Motor
und mechanisches 5-Ganggetriebe wurden unter das Führerhaus gelegt. Über ein
Verteilergetriebe in Fahrzeugmitte, Gelenkwelle und Achsantrieb werden beide
Radsätze angetrieben. 3 Fußpedale sind zur Regulierung der Motorleistung,
Betätigung der Kupplung und der Bremse vorhanden.
Die Ladeflächenhöhe beträgt 820 mm. An der Führerhausseite sitzt eine Rammbohle mit ungefederten Puffern. Die Anhängerkupplungen stammen aus dem LKW-Bau. Gummischeiben und Stoßdämpfer sind als einfache Federung zwischen Achslagergehäuse und Fahrzeugrahmen vorhanden. Die Radsätze sind durch einseitige Achslenker am Rahmen befestigt. Die direkt wirkende Bremse arbeitet pneumatisch auf alle Radsätze, die gleichzeitig als Bremsscheiben ausgebildet sind. Am Ende der Ladefläche befindet sich ein hydraulischer Ladekran mit 50 kNm Lademoment. Der Kran ist drehbar im Kranfuß gelagert. Der Kran ist auf eine Hubhöhe von 4,3 m über SO begrenzt. Für besondere Einsätze - Maste stellen - kann diese Begrenzung ausgesetzt werden. Anstelle des Krans können auch andere Arbeitsgeräte wie Hublifter und Schneefräse aufgebaut sein. Anbaugeräte wie Schienenspreizer, Weichenauftaugerät mit Propanbefeuerung und Unkrautvertilgungsspritzer erweitern die Einsatzmöglichkeiten. Die Arbeitsgeschwindigkeit von 0 bis 2 km/h wird mit einem zusätzlichen hydrostatischem Antrieb erreicht. Die Fahrzeuge wurden in folgend Bauartnummern unterteilt: BA 530 mit 2,1 Tonnen Kran BA 531 mit 5,0 Tonnen Kran BA 532 ohne Kran BA 533 mit 5,0 Hebebühne BA 534 mit 5,0 Tonnen Kran, Kraftfahrzeugbremse BA 535 mit 5,0 Tonnen Kran, Kraftfahrzeugbremse , indirekte Wagenbremse BA 536 mit 5,0 Tonnen Kran, Kraftfahrzeugbremse , direkte Wagenbremse Weitere Informationen finden sich bei den einzelnen Fahrzeugbeschreibungen. Heinrich Priesterjahn
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